Pierre Lehe, wie er leibt und lebt, immer „im Fokus“ und jederzeit das Unerwartete erwartend – auch im dritten Teil des Holland-Roadtrips ist das die Maßgabe, nach der Pierre vorgeht. Und diese Mischung macht den Reiz aus: Pierre Lehe ist umtriebig und rastlos, wie eh und je.
Diesmal angelt Pierre an einem „alten Bekannten“ – ein See mit „Altbestand“, an dem Pierre schon seinerzeit große Fische fangen konnte. 2 erfolglose Nächte und einen Wetterwechsel später zieht er Bilanz. Wie gut, dass Pierre seine Trümpfe noch nicht ganz ausgereizt hat. Schließlich gibt es da noch die Rechung aus Teil 1 & Teil 2 zu begleichen.





































































































































